Aktuelle Meldungen:

01.02.2012: Gesundheits- und Sozialbereich nicht krank sparen: Mehr als 6.000 bei Demonstrationen in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt

Wir können nicht zulassen, dass der gesamtgesellschaftlich so wichtige Gesundheits- und Sozialbereich krank gespart wird, sind sich die Gewerkschaften GPA-djp und vida einig. Am 1. Februar 2012 demonstrierten in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt mehr als 6.000 Menschen für eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung für die mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich. weiter


01.02.2012: GPA-djp/vida: Gesundheits- und Sozialbereich nicht krank sparen - Heute Demonstrationen in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt

"Wir können nicht zulassen, dass der gesamtgesellschaftlich so wichtige Gesundheits- und Sozialbereich krank gespart wird", sind sich GPA-djp Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein und der stellvertretende vida-Vorsitzende Willibald Steinkellner einig. Heute, am 1. Februar demonstrieren in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt Beschäftigte und BetriebsrätInnen für eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung für die mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich. weiter


24.12.2012: GPA-djp/vida: Aktionstag im privaten Gesundheits- und Sozialbereich am 1. Februar - Demonstrationen in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt - Bei 300 Betriebsversammlungen fordern die Beschäftigten eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung

Am 1. Februar finden in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt Demonstrationen für eine faire Lohn- und Gehaltserhöhung für die mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich statt. Gestern, am 23. Jänner starteten die ersten der insgesamt 300 Betriebsversammlungen in ganz Österreich, in deren Rahmen Aktionen beschlossen werden. "Wir werden den Arbeitgebern zeigen, dass soziale Arbeit mehr wert ist.  Das derzeitige Angebot ist unzumutbar, da es mit einem Einkommensverlust gleichzusetzen ist!", kommentieren die VerhandlerInnen der Gewerkschaften vida und GPA-djp, Michaela Guglberger und Reinhard Bödenauer den derzeitigen Verhandlungsstand. weiter


14.01.2012: Keine Einigung bei den Verhandlungen für Caritas-Kollektivvertrag: Engagierte Unterstützung bei GPA-djp/vida Mahnwache für einen fairen Gehaltsabschluss, nächster Verhandlungstermin am 22. Februar

Die Verhandlungen für den Kollektivvertrag der Caritas-Arbeitnehmerinnen wurden heute nachmittag ohne Ergebnis unterbrochen. "Die Vorstellungen über die Gehaltserhöhungen für die rund 12.000 Beschäftigten liegen noch zu weit auseinander. Ihre verantwortungsvolle soziale Arbeit ist den Arbeitgebern nicht einmal den Teuerungsausgleich für 2011 wert. Das heute formulierte Angebot hätte zwar eine reelle Gehaltserhöhung ab Juli beinhaltet, auf das ganze Jahr gerechnet müssten die Beschäftigten jedoch einen Einkommensverlust in Kauf nehmen. Das ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Caritas schlichtweg nicht zumutbar," fasst Stefan Kraker, Verhandlungsleiter der ArbeitnehmerInnen-Seite die dritte Verhandlungsrunde zusammen. weiter


13.01.2012: BAGS-KV: Verhandlungen für den Gesundheits- und Sozialbereich unterbrochen - BetriebsrätInnen beschließen bereits erste Aktionen

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 90.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich wurden heute nach 12-stündiger Verhandlung ergebnislos unterbrochen. Das Angebot einer Lohn- und Gehaltserhöhung (zwischen 2,95 und 3,05 Prozent) liegt unter der Inflationsrate von 3,2 Prozent. Dieses "Angebot" ist für die ArbeitnehmerInnen völlig inakzeptabel, da dieses Angebot mit einem Einkommensverlust gleichzusetzen ist. Die BetriebsrätInnen planen daher bereits jetzt betriebliche und überbetriebliche Aktionen in allen österreichischen Regionen, um die Beschäftigten und die Öffentlichkeit über den Verhandlungsstand und die Bedeutung dieses Kollektivvertrages zu informieren. Als erste Reaktion auf dieses unzumutbare Angebot, werden in den Betrieben noch im Jänner 2012 Betriebsversammlungen stattfinden. weiter


14.12.2011: Nummer 4 der Wandzeitung der Wiener IG work@social in der GPA-djp hier

05.11.2011: Auch wir verdienen viel mehr!

In nächster Zeit beginnen die heurigen Kollektivvertragsverhandlungen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Die Inflation betrug in den letzten Monaten rund 3,5% und ist damit sehr hoch. Noch viel dramatischer ist aber, dass der sog. Miniwarenkorb (der für SchlechtverdienerInnen – und das sind die meisten KollegInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich leider – relevant ist, da er einen durchschnittlichen wöchentlichen Einkauf abbildet) praktisch das ganze Jahr rund um 7% gependelt ist. Gleichzeitig belegen aktuelle Zahlen – z.B. der ArbeiterInnenkammer – eindeutig, dass es in den letzten Jahren kontinuierliche Reallohnverluste gegeben hat ... weiter