Aktuelle Meldungen:

23.07.2010: Neuer Brief der Vernetzung der BetriebsrätInnen in der Suchthilfe zur Sperre des Karlsplatzes für Suchtkranke weiter

22.06.2010: BetriebsrätInnen des Gesundheits- und Sozialbereichs fordern Sozialmilliarde : Kundgebung am 29. Juni 2010 am Wiener Ballhausplatz

Die BetriebsrätInnen des Gesundheits- und Sozialbereiches fordern gemeinsam mit den Gewerkschaften vida und GPA-djp nächste Woche auf einer öffentlichen Kundgebung eine Sozialmilliarde für Beschäftigung und die ausreichende Finanzierung von Sozial- und Gesundheitsdiensten. weiter


21.06.2010: GPA-djp-Katzian: Brauchen keine PensionkürzungsdebatteVermögen, Unternehmen und Banken müssen endlich gerechten Beitrag leisten

"Die Vorschläge des Präsidenten der Industriellenvereinigung zur Krisenbewältigung laufen letztendlich darauf hinaus, mit der gleichen Politik fortzusetzen, die uns schnurgerade in die Krise geführt hat. Das Konzept, durch Steuererleichterungen für Reiche und Unternehmen würde die Wirtschaft auf Touren kommen, läuft darauf hinaus, das gleiche Rezept zu verordnen, das sich schon einmal nicht nur als wirkungslos, sondern sogar krisenverschärfend erwiesen hat. Bei den Pensionen brauchen wir Gerechtigkeit statt neuerlicher Kürzungsdebatten. Nicht die Vorschläge von Arbeiterkammer und ÖGB sind skurril, sondern der Versuch, mit den gescheiterten Rezepten der Vergangenheit die Probleme der Zukunft lösen zu wollen", reagiert der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Wolfgang Katzian, auf jüngste Aussagen des IV-Präsidenten Veit Sorger. weiter


10.06.2010: Volle Unterstützung für die Beschäftigten von Neustart: Katzian fordert Justizministerin Bandion-Ortner auf, die notwendigen Budgetmittel frei zu geben

Hunderte Beschäftigte des Vereins Neustart demonstrierten heute vor dem Justizministerium in Wien, um auf die budgetären Probleme des Vereins Neustart aufmerksam zu machen. weiter


04.06.2010: Brief der Vernetzung der BetriebsrätInnen in der Suchthilfe zur Sperre des Karlsplatzes für Suchtkranke weiter
Dem Wunsch zahlreicher KollegInnen, die Antwort der Stadträtin ebenfalls zu veröffentlichen, wollen wir leider nicht nachkommen, weil wir im Gegensatz zu anderen handelnden Personen nicht direkt an uns adressierte Schriftsftücke nicht veröffentlichen und so politisches Kleingeld machen wollen. Alle interessierten KollegInnen können aber selbstverständlich gerne beim Betriebsrat Einsicht in dieses sehr interessante Dokument nehmen.


28.11.2009: Drei Rechte, die uns zustehen!

Mehrstundenzuschläge, Dienstzettel und Informationsrechte des Betriebsrates - warum diese so wichtig sind? weiter


23.11.2009: Recht auf freie Meinungsäußerung gilt auch im Betrieb!

Aus gegebenem Anlass wollen wir hier eine Kurzauswahl jener Grundrechte darstellen, welche die Geschäftsführung bricht, indem sie KollegInnen unter Druck setzt, die von der Betriebsversammlung zur Durchsetzeung der Rechte der Beschäftigten beschlossenen Buttons nicht zu tragen. weiter